Barbaraschule Eschweiler

Gemeinsam für unsere Schule!

Tiergestützte Pädagogik

Ist ein Hund im Raum, kann dies die Lernatmosphäre positiv beeinflussen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren im Rahmen der tiergestützten Pädagogik eine ganzheitliche Entwicklungsförderung.

Die Kinder können sich in Anwesenheit eines Hundes besser konzentrieren und sind eher bereit, sich ruhig zu verhalten.

Der Hund kann das Selbstbewusstsein unsicherer Kinder stärken, da er dem Mensch wert- und vorurteilsfrei begegnet. Dieser positive Kontakt stärkt und ist ein Zugewinn.

Darüber hinaus erweitern die Kinder ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen durch den respektvollen und achtsamen Umgang mit dem Tier und werden bereit, Verantwortung zu übernehmen (für das Tier und ihr eigenes Handeln).

Inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde in der Lage sind, lautes und aggressives Verhalten in der Klasse zu reduzieren. Gleichzeitig entwickeln die Kinder eine positive Grundeinstellung zum Lernstoff.

Kinder können Ängste vor Hunden abbauen. Die Unfallgefahr im Alltag beim Umgang mit Hunden sinkt, indem korrektes Verhalten gegenüber dem Tier eingeübt wird und die Kinder lernen, die Körpersprache des Hundes zu lesen und einzuschätzen.

 

Unser Schulbegleithund:

Darf ich vorstellen: Ich bin Lene, unsere Schulhundazubine.

Ich helfe den Kindern beim Lesen lernen und auch manchmal beim Rechnen. Mein Frauchen hat mir das Würfeln beigebracht und so lernen die Kinder das Addieren und Subtrahieren am liebsten: Wenn ich die Zahlen würfle, kann man prima rechnen. Das ist toll.

Ich kann den Kindern auch schon ihre Aufgaben bringen. Die Kinder sind dann auch ganz leise und arbeiten ganz still. Wer gut gearbeitet hat, darf sich am Ende zu mir setzen und mein weiches Fell streicheln.

Wenn jemand traurig ist, kann ich ganz toll trösten, ich bin ein kleiner Clown. An meiner Seite kann keiner mehr wütend oder traurig sein.